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SCHIFFAHRT INTERNATIONAL  2 / 2002

 

KLAUS-RAINER FORST : SEHNSUCHT NACH MORGEN

...mit der bevorzugten Technik der `gebrochenen Farben` integriert Klaus-Rainer Forst Vorstellungen einer ungewissen Zukunft. Gern benutzt er nach eigener Aussage den Lichtstrahl als belebendes Element und manchmal auch ist eine grafische Komponente tonangebend. Der Künstler macht mit seinen Bildern nachdenklich und verquickt eindrucksvoll historische Realität mit dem künstlerischen Empfinden einer ungewissen Zukunft... G.M.L.

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WELT AM SONNTAG  11 / 2008

 

FERNWEH IN ÖL

...Klaus-Rainer Forst etwa befasst sich auch mit den zeitgeschichtlichen Zusammenhängen. Eines seiner schönsten Bilder zeigt einen großen Dampfer in der Nacht. "Das ist die CAP TRAFALGAR, ein deutscher Frachter, der es im Ersten Weltkrieg nicht wagen konnte, über den Atlantik aus Südamerika zurückzukehren. Man hat dann die Schornsteine rot gestrichen, damit es aussah wie ein Schiff der britischen Cunard Line. Die Tarnung war aber nicht erfolgreich, die CAP TRAFALGAR wurde von englischen Kriegsschiffen versenkt"... S. Anker

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MERIAN  8 / 2004

 

DIE LETZTE FAHRT DER GOYA

Fotobeitrag

Text T.M.R.

 

 

 

 

 

 

MINDENER TAGEBLATT  11 / 2008

 

`SCAPA FLOW` IN SZENE GESETZT

...Leihgabe des Marinemalers Klaus-Rainer Forst an das Preußenmuseum Minden... Forst besuchte das Museum und der stellvertretende Museumsleiter Reuss lenkte seine Aufmerksamkeit auf einen der jüngsten Zugänge : Im vergangenen Jahr hatte das Museum von der Ortsgruppe Petershagen des Verbandes Deutscher Soldaten eine Original-Flagge eines Torpedobootes erhalten, das 1919 von der Kaiserlichen Marine in Scapa Flow zusammen mit zahlreichen weiteren Schiffen versenkt worden war, um sie nicht an die Alliierten übergeben zu müssen... Dieses Ereignis weckte das Interesse des Malers, der auf die Idee kam, dem Museum die zur Flagge passende Illustration in Form eines Gemäldes anzubieten. " In Scapa Flow ist eine Welt untergegangen, das wollte ich in dem Bild darstellen." Dabei komme es ihm mehr auf die Stimmung als auf die Genauigkeit bis ins letzte Detail an, sagt Forst. Darum stellt er in expressiver Spachteltechnik nicht nur ein sinkendes Kriegsschiff dar, sondern davor auch die Mannschaft, die das Schiff offenbar kurz zuvor in einem Ruderboot verlassen hat... U. Koch

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